Werkrealschule

Die Werkrealschule der Schillerschule ist eine gebundene Ganztagesschule. Die Lernzeiten sind für alle Schülerinnen und Schüler gleich, 3 Nachmittage sind für alle verpflichtend. Die Unterrichts-tage und die Unterrichtswoche sind in Lernzeiten so rhythmisiert, dass sich Phasen der Anspan-nung und Entspannung abwechseln. Epochaler und projektorientierter Unterricht werden durch diese Einteilung ebenfalls erleichtert. Besondere Schwerpunkte sind in Klasse 5/6 die Persönlichkeitsbildung und in Stufe 7 – 9 die Berufswegeplanung. Angebote am Morgen, über Mittag und an weiteren Nachmittagen in der Woche können freiwillig wahrgenommen werden. Dafür ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

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Curriculum
  • Das Curriculum für den Pflichtunterricht und das schulische Curriculum werden in jedem Schuljahr vom Lehrerteam der Stufe neu erarbeitet. Verantwortlich für die Erstellung sind die Leiter bzw. die Leiterinnen der je-weiligen Stufen und Bereiche.
  • Berücksichtigung von Heterogenität und unterschiedliche Lernniveaus
  • Themen- und Methodenauswahl um selbständiges Lernen zu ermöglichen bzw. zu fördern
  • Einbezug von außerschulischen Lernorten
  • Der durchgängige Blick auf Berufsorientierung, Ausbildung und weiterführende Bildungsgänge bildet einen besonderen Schwerpunkt.
  • Anpassung der Leistungsmessung und Leistungsdokumentation (fachliche und überfachliche Leistungen)
Organisation Klasse 6
  • Die Klasse 6 ist eine Jahrgangsklasse und nach dem Klassenlehrerprinzip organisiert.
  • Lernzeiten (90 min.) und themenorientierter, epochaler Unterricht
  • regelmäßige (mindestens ein Mal pro Halbjahr) Gespräche mit den Eltern über den individuellen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes
  • individuelle Förderangebote durch speziell geschulte oder ausgebildete Lehrkräfte (Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechenschwäche, Sonderpä-dagogik usw.) während der regulären Unterrichtszeiten in Form von Team-Teaching  oder Einzelunterricht.
Organisation Klasse 7-9
  • Deutsch, Englisch, Mathematik und Welt – Zeit – Gesellschaft sind in Jahrgangsklassen organisiert.
  • Alle übrigen Fächer bzw. Fächerverbünde werden jahrgangsgemischt über ein Kurssystem unterrichtet. Das Schuljahr ist in Tertiale aufgeteilt, in denen die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Plan zusammenstellen. Es gibt Pflichtkurse und Wahlkurse (Kerncurriculum – Schulcurriculum) und am Ende des Tertials wird ein Leistungsnachweis erstellt.
  • regelmäßige (mindestens ein Mal pro Halbjahr) Gespräche mit den Eltern über den individuellen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes
  • individuelle Förderangebote durch speziell geschulte oder ausgebildete Lehrkräfte während der regulären Unterrichtszeiten in Form von Team-Teaching oder Einzelunterricht.
Organisation Klasse 10
  • Jahrgangsklassen
  • regelmäßige Gespräche mit den Eltern über den individuellen Entwicklungsstand des einzelnen Jugendlichen (mindestens ein Mal pro Halbjahr)
Weitere Besonderheiten
  • Verschiede Formen der Lernstands-Diagnostik
  • Modell- bzw. Stützpunktschule für Inklusion
  • Enge Kooperation mit der Sonderschule
  • Enge Zusammenarbeit der Lehrerteams und der Schulsozialarbeit  im schulischen bzw. unterrichtlichen Alltag
  • Unterstützung der Lehrkräfte durch eine Pädagogische Assistentin
  • Einsatz von externen Experten über die Personalausgabenbudgetierung
  • Kooperation mit der Realschule auf dem Galgenberg (SMV, Theater, Schulleben, Fachschaftskonferenzen, Sport, Schulband, …)