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Fairtrade-Gruppe der Schillerschule im Weltladen

fairtrade

Der Weltladen an der Stadtkirche hat mit einer besonderen Aktion auf fairen Handel aufmerksam gemacht: Eine Stunde lang verkaufte OB Thilo Rentschler weihnachtliche Leckereien und Deko aus fairem Handel, Unicef-Karten und Kalender von „Brot für die Welt“. Die Fairtrade-Gruppe der Schillerschule hat den Oberbürgermeister an diesem Tag im Weltladen besucht. Foto: hag

© Schwäbische Post 19.11.2017 11:32

Weil Lesen einfach wichtig ist

Vorlesetag. Junge Menschen zum Lesen bringen – SchwäPo und AOK Ostwürttemberg sind dabei – im Mittelpunkt: die Geschichte von Nemo.


In der Schillerschule am Galgenberg freuten sich mehr als 50 Drittklässler auf die Lesestunde mit SchwäPo-Chef Damian Imöhl. Er las den Kindern und ihren drei Lehrerinnen aus dem Buch „Bitte nicht öffnen: Bissig!“ von Charlotte Habersack vor. Das ist eine wundersame Geschichte um Nemo, ein seltsames Päckchen und einen plüschigen Yeti-Ritter namens Icy-Ice-Monsta, der immer größer wird bei Schnee im Sommer. „Das Buch steckt voller Botschaften ins echte Leben. Wir haben über die Yeti-Legende gesprochen, über die vielen Dinge auf der Welt, die man nicht immer erklären kann. Wunderbar!“, sagt der Vorleser von der Zeitung.

Imöhls Kollegin, SchwäPo-Redakteurin Dagmar Oltersdorf, las an der Karl-Kessler-Schule in Wasseralfingen – was den Schülern dort so gut gefiel, dass sie die Kulturredakteurin zur Lesekönigin ausriefen. Zuvor hatten sie ihr schon einen roten Teppich ausgerollt und Blumen geschenkt. Für die SchwäPo unterwegs bei der von der AOK auf die Beine gestellten Aktion waren zudem Selina Gräßle an der Rombachschule in Unterrombach und Gerhard Königer an der Kreisberufsschule in Ellwangen. Auch viele Mitarbeiter der AOK Ostwürttemberg lasen vor, darunter deren Chef Josef Bühler. Und Abgeordnete wie Leni Breymaier (SPD) und Winfried Mack (CDU).

Weil zuhören gut tut.
Damian Imöhl
SchwäPo-Chefredakteur

Ziel der Aktion ist es, Kindern das Lesen nahe zu bringen. Denn Kinder, denen vorgelesen wird, haben im Schnitt bessere Noten und grundsätzlich mehr Freude am Umgang mit Texten. Daher gibt’s seit einigen Jahren den bundesweiten Vorlesetag – klar, dass AOK Ostwürttemberg und SchwäPo sich daran beteiligen. Und noch aus einem Grund: „Weil zuhören einfach gut tut“, wie SchwäPo-Chefredakteur Damian Imöhl sagt.

© Schwäbische Post 17.11.2017 14:54

„Bilder sagen mehr als Worte“ eröffnet

Vernissage Kunstausstellung mit Werken, so bunt wie die Nationen in St. Elisabeth.

Ute Ziegler

Aalen. Eine ungewöhnliche Kunstausstellung gibt es jetzt im Pflegeheim St. Elisabeth zu sehen. Sie vereint Werke der Künstlerin Sabine Barth mit Werken von Schülerinnen und Schülern der Schillerschule Aalen, Kindern aus Krisengebieten und von Neuankömmlingen aus dem Café International der Schillerschule. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Bilder sagen mehr als Worte“ und zeigt den Weg der Kunst für eine offene Gesellschaft.

Am Freitagabend fand die Vernissage statt. „Die Kunst bringt uns zusammen“, so Direktor Jürgen Kunze, Vorstand der Stiftung Haus Lindenhof, in seiner Begrüßung. Menschen aus unterschiedlichen Nationen, teilweise traumatisiert oder vertrieben, stellen zusammen aus und haben eines gemeinsam: die Sprache ihrer Bilder. Für Oberbürgermeister Thilo Rentschler ist es ein „quirliges und kunterbuntes Projekt“ und ein Bildungsprojekt, weil man sich bei der Kunst mit allen Sinnen auseinandersetzen müsse. Er sieht es als gelungene Antwort auf die Frage „Wie bekommen wir Integration in dieser Stadt hin?“. Weiterlesen

Schülerfirma der Schillerschule gewinnt

Die Schülerfirma der Schillerschule Aalen hat beim Wettbewerb „Nachhaltige Schüler-, Übungs- und Juniorenfirmen“ des Umwelt- und Kultusministeriums gewonnen. Das teilt Landtagsabgeordneter Martin Grath (Grüne) mit. Mit ihrem „Schiller-Schul-T-Shirt“, das aus biologisch erzeugter Baumwolle und unter Einhaltung von Sozialstandards hergestellt werden soll, überzeugte das Aalener Team die Jury und erhält ein Preisgeld von 500 Euro. Nun werden die Schüler zu einem Workshop eingeladen, Experten und Unternehmen begleiten die Schüler bei der Umsetzung. Herausfinden wollen die Schüler beim Projekt, ob Labels, Zertifikate und Co. halten, was sie versprechen. Weitere Ziele sind: faire Bezahlung für die an der Produktion beteiligten Personen und der Start einer Crowdfunding-Kampagne, um Verkaufspreise zu reduzieren.

Dieser Artikel erschien am 9.11.2017 in den Aalener Nachrichten